Bericht des Priesters Vater France Spelic über die Erscheinung der Königin des Friedens unmittelbar vor der hl. Messe in der Kirche.

Zalog, 18. September 1999

Wie jeden Samstag, habe ich auch heute um 18 Uhr 40 vor dem Altar gekniet und in einer inneren Bereitschaft gewartet, dass Sie – die Königin des Friedens – kommt.
Um 18 Uhr 45 war sie gekommen. Sie hatte einen heiteren Gesichtsausdruck. Nach einer kurzen Anrede sagte sie zu mir, dass sie mir an den Samstagen nur noch bis zum 8. Dezember erscheinen werde. Dann wird unsere letzte sichtbare und hörbare Begegnung stattfinden.

Sie versprach mir jedoch, noch weiterhin mit mir zu sein, solange ich ihr nicht dort begegne, wo sie ist. Sie trug mir noch auf, jeden Samstag um 18 Uhr 45 auf sie zu warten, solange ich lebe, ungeachtet dessen, wo ich mich befinde. Sie werde zu dieser Zeit mit mir sein, obwohl ich sie weder sehen noch hören werde. Sie sagte:

"Öfter aber wirst du und werden auch andere meine Gegenwart spüren. Andere öfter als du. Mit meinen verschiedenen Eingriffen und Wundern werde ich beweisen, dass ich mich von dir und von anderen nicht entfernt habe. Kurescek bleibt für immer ein Gnadenort.

Bei unserer letzten sichtbaren und hörbaren Begegnung werde ich für die ganze Kirche sprechen. Das ist nicht eine Widerrufung meiner Worte, die ich einmal zu dir gesprochen habe, dass ich durch mich keinerlei wörtlichen Botschaften mehr geben werde. Alles wird aus meiner Botschaft bei unserem letzten Treffen klar und deutlich hervorgehen."

Wo unser Treffen am 8. Dezember stattfinden wird, sagte sie mir nicht. Sie sagte mir nur, daß ich das an einem Samstag bis zu diesem Datum erfahren würde. Auch alle anderen Anweisungen würde ich an den Samstagen bis zum 8. Dezember 1999 erfahren. 

Die Königin des Friedens sagte noch:

"Bleib ein treues Kind Gottes und ein treuer Priester, und ich werde alle Tage deines Lebens mit dir sein. Sei ein lebendiger Zeuge und sporne andere dazu an, dass sie alle meine Botschaften kennen lernen, die ich durch dich der ganzen Welt gegeben habe.
Hütet euch aber vor den falschen Propheten und Sehern.

Mein Sohn, ich segne dich mit meinem Herzen in mütterlicher Liebe!"


Bericht des Priesters Vater France Spelic über fünf Erscheinungen der Königin des Friedens; die Erscheinungen hatte er unmittelbar vor bzw. nach der hl. Messe vor dem Altar in der Kirche bzw. in der Hauskapelle.

 

Zalog, 20. und 27. März und 3., 10., und 17. April 1999

Die Königin des Friedens hat während fünf Erscheinungen ( am 20. und 27. März sowie am 3., 10. und 17. April 1999) ihre große Sorge und ihren Auftrag für uns vervollständigt, als sie vom Druck auf den heiligen Vater – den Papst - und auf die Bischöfe und Priester sprach, die dem Leib Christi – der Kirche und dem Papst – treu sind.

Mutter Maria erinnerte uns daran, daß sie uns schon vor mehreren Jahren ermahnt habe, wie dunkle Mächte in die Kirche eindringen und daß sie nun schon stark in ihr verankert seien und mit jenen dunklen Mächten, die sich außerhalb der Kirche befinden, zusammenarbeiten.

Diese dunklen Mächte wollen die Werte der Kirche abwerten, die Kirche spalten und in die Einheit Uneinigkeit hineintragen, den Nachfolger Petri abwerten und einige Kardinäle, Bischöfe und Priester abspalten und durch sie die Uneinigkeit der Gläubigen bewirken. Indem dem Papst der Gehorsam verweigert wird und durch den Einbruch von nichtchristlichen Ideologien und Religionen in die Reihen der Gläubigen, sogar unter die Priester aller Stufen, entsteht Verwirrung und Unsicherheit.

Maria, die Königin des Friedens, macht uns aufmerksam, mahnt und bittet uns, für die Einheit der Kirche und die Treue zum Dreieinigen Gott, zur Kirche und zum Papst zu beten. Besonders bittet sie um das Gebet für die abgefallenen Gläubigen, vor allem aber für die untreuen Priester aller Stufen!

Mutter Maria hat während all dieser Erscheinungen geweint, besonders, als sie von der Druckausübung auf Papst Johannes Paul II. sprach.

Bei der letzten Erscheinung (17. April 1999) trug sie uns auf, wir Gläubigen sollten “die Gebetswächter” des Heiligen Vaters sein. Um gute Wächter sein zu können, sollten wir uns “im Herzen des Sohnes und in ihrem Herzen” vereinigen.

Sie sagte: “Erforscht die Geheimnisse unserer Herzen und schöpft aus ihnen die Kraft, mit der ihr bei der Überwindung der Versuchungen und beim Gebet für die Stärke des Papstes, der Bischöfe, der Priester und des ganzen Gottesvolkes werdet durchhalten können. Betet um die Kraft des Heiligen Geistes für den jetzigen Heiligen Vater und für seine echten Nachfolger. Die dunklen Mächte trachten danach, daß der derzeitige Papst möglichst bald abgesetzt würde und sie sind dabei, das Kommen des Antichristen auf den Heiligen Stuhl vorzubereiten.”

Maria hat sich darin nicht genau ausgedrückt, ob dieser Anschlag der dunklen Mächte schon für die Zeit nach diesem Heiligen Vater geplant ist oder für die Zeit eines anderen Nachfolgers. Zur Druckausübung auf den derzeitigen Papst war sie in ihren Ausführungen jedoch genauer und konkreter, worüber ich aber jetzt nicht sprechen kann.

Sie beschwor mich, der ganzen Kirche ihre Bitte vorzutragen, daß wir als Gebetswächter des Heiligen Vaters innig beten und ihn durch Treue unterstützen. Und unsere Kraft sei “im Herzen des Sohnes und in ihrem Herzen”.

Sie sagte noch, wir sollten nicht warten, daß wir viele seien! Schon einzelne oder zwei oder drei könnten das tun. Maria versprach ihre mütterliche Hilfe.

Bei jeder Erscheinung hat sie uns gesegnet.

 


Bericht des Priesters Vater France Spelic über die Erscheinung der Königin des Friedens; die Erscheinung hatte er unmittelbar nach der Messe vor dem Altar in der Kirche.

Zalog, 13. März 1999

Das ist mein Bericht über die Erscheinung der Muttergottes und darüber, was ich während der Erscheinung gehört habe; es geht nicht um Einzelheiten und eine wortgetreue Wiedergabe. Maria hat mehr und genauer gesprochen, als hier beschrieben ist. Bei nächster Gelegenheit werde ich die Erscheinung genauer beschreiben.

Die Königin des Friedens hatte ein trauriges Gesicht. Sie wiederholte öfter, daß sie uns vor den dunklen Mächten, die in die Kirche eindringen, gewarnt habe, es hätten aber nur wenige ernstlich darauf reagiert. Jene, die mehr hätten tun können und die höheren und niederen Vorgesetzten hätten angesichts der ernsten Zeit aneifern und ermahnen können, denn Luzifer will mit dem Eindringen von für das Christentum fremden Sekten und Ideologien Uneinigkeit in der Kirche schaffen. Die Menschen sind gespalten. Das ist ein Teil der Last, die die Muttergottes am 6. März 1999 auf ihrem Schoß hatte.

Für eine größere satanistische Veranstaltung in Ljubljana (22. Februar 1999) wußte man lange genug. Und wie hat sich die Weltkirche darauf vorbereitet? Nichts wurde unternommen! Nur einige Einzelne ergriffen die Initiative und beteten und suchten Mitbeter .

Beten wir, fasten wir und tun wir noch sonst etwas, um den Heiligen Vater – den Papst - und alle ihm treuen Kardinäle und Bischöfe mit den Priestern zu beschirmen, damit sie in der Weisheit Gottes mit Entschiedenheit eins sein können und schon in den engeren Kreisen die Werkzeuge der dunklen Mächte entdecken und sie entfernen. Das ist ein Kampf, doch der absolute Gott ist mit uns.

Wir haben viel versäumt, doch nicht alles! Maria ruft uns auf, alles zu tun, was wir noch tun können. Weil wir in unserem Ungehorsam manches versäumt haben, wird es noch schlimme Folgen geben, die wir aber verringern können, denn der Allmächtige ist mit uns.

 

Am Ende hat Maria die Befolger ihrer Aufträge gesegnet.

 


Bericht des Priesters Vater France Spelic über die Erscheinung der Königin des Friedens; die Erscheinung hatte er unmittelbar nach der hl. Messe vor dem Altar in der Kirche.

 

Zalog, 6. März 1999

Die Muttergottes befand sich in sitzender Stellung, mit dem Oberkörper stark zurückgelehnt. Worauf sie saß, konnte ich nicht erkennen, ich hatte aber den Eindruck, als ob sie sitzend in der Luft schwebte. Auf dem Schoß hatte sie eine große Last, mit dem Aussehen eines Felsens. Diese Last reichte von den Knien bis zum Hals über ihren ganzen Schoß. In der Breite überschritt sie weit die Breite ihres Körpers. Mit den Händen stützte sie von unten diese Bürde. Nur ihre Finger waren sichtbar.

Sie rief laut, wir sollten ihr helfen, diese Bürde zu zerbröckeln. Diese Last bestehe in der Feindschaft zwischen den Menschen und im großen Widerstand gegen die Kirche und ihr Haupt, Christus: „Helft mir, daß dieser Felsen zertrümmert wird, daß mir, der Mutter und der Kirche das Gewicht dieser Last genommen wird und dem Teufel die Macht, die er durch diese Bürde ausübt. Diese Bürde besteht in der Feindschaft zwischen euch, in der Feindschaft sogar in der Kirche sowie darin, daß den Bischöfen und dem Papst der Gehorsam verweigert wird und in den Kriegen an allen Ecken und Enden. Ich bin die Königin des Friedens, ihr aber wollt den Frieden mit Drohungen und mit dem Tod erreichen.“ Sie erwähnte (nicht namentlich) die untreuen Bischöfe und Priester, die auf die Gläubigen einen zerstörerischen Einfluß ausüben, weil sie Zwietracht säen sowie Auflehnung und dem Nachfolger Petri, dem Papst, die Gefolgschaft verweigert wird.

Ein Großteil der Last auf ihrem Schoß sind die mannigfaltigen Kriege, die Ungerechtigkeiten beim Gebrauch der menschlichen Güter, die Verbrechen am Menschen und an den Völkern und Gewaltanwendung durch die Unterdrückung der Freiheit. Viele Unterdrückungen sind gesetzlich verankert, erlaubt und sogar befohlen.

Die Königin des Friedens zeigte ihre große Trauer mit einem weinenden Gesicht, als sie die millionenfachen Unterbrechungen des Lebens von Kindern ansprach. Sie sagte, daß die Ermordung von Kindern das gleiche Übel sei wie die Kriege: „Und viele Millionen von ungeborenen Kindern werden ermordet! Es war nicht nur der Tag, an dem mein Sohn geboren wurde, der Tag der unschuldigen Kinder. Heute ist jeder Tag ein Tag der unschuldigen Kinder. Das ist die Last auf meinem Schoß! Helft mit Gebet und mit einem guten Vorbild, diesen Felsen zu zerschlagen und mich zu entlasten und damit der Kirche zu helfen, daß sie sich von der Bürde reinigt, damit sie stark genug ist, all das zu ertragen.“

Mutter Maria bat, wir mögen die Treue zu Gott, der Kirche, zum Papst und den ihm treuen Bischöfen und ihren Helfern, den Priestern, festigen; wir sollen den Glauben leben und ihre Botschaften im Lichte der Liebe Gottes verstehen. Sie sagte, es würde viel weniger Jammer und Bürde auf ihrem Schoß geben, würden wir das Evangelium und ihre Botschaften leben und erfüllen.

Ihr Schmerz seien auch die Unstimmigkeiten in der Kirche, womit jener Geist gelöscht werde, der helfen würde, sie - Maria – aufzunehmen, wenn sie mit den Erscheinungen die Menschheit zu retten wünscht.

Sie segnete alle Anwesenden und jene, die bei der Zerschlagung der Last helfen werden.

Die Königin des Friedens hat mir aufgetragen, sofort mit eigenen Worten zu beschreiben und allen in der Kirche von Zalog versammelten Gläubigen mitzuteilen, wie ich sie gesehen habe und was sie aufgetragen hat. Ihre Äußerungen habe ich mit eigenen Worten erzählt, nicht wörtlich so, wie Maria es sagte, da sie mir das ja nicht einmal aufgetragen hat, aber inhaltlich sind meine Worte bis ins Kleinste dieselben.