Anweisungen Mariens für die Gebetsgruppen
Die einzelnen Botschaften Mariens sollten in den Gebetsgruppen behandelt werden –bei jedem Treffen eine Botschaft.
Fragen wir uns:
- Was habe ich davon verwirklicht? Was ist mir gelungen und was habe ich überhaupt nicht berührt, weder im Wort noch in Gedanken oder es gelang mir nicht, es auszuführen ?
- Was habe ich, oder habe ich überhaupt die Botschaften Mariens mit dem Evangelium verbunden?
- Habe ich bemerkt, dass ich mit meinem Handeln im Leben die Strafe Gottes verdient und statt dessen seine Gnade erlebt habe, die durch Maria mit ihren Hinweisen, Anleitungen und Ermunterungen erwirkt wurde?
Jeder einzelne wird vielleicht aus seinem Gesichtswinkel ein und dieselbe Botschaft Mariens erleben. Und das ist richtig so. Jeder hat nämlich seine eigenen Wünsche, Bedürfnisse, seine eigene Freude und seine Unerfülltheiten der Aufgaben des Evangeliums.
Es gibt keine universale Antwort auf jede Botschaft. Jeder einzelne und jede Gebetsgruppe erlebt kritisch Freude und Trauer. Und das verbreitet in der ganzen Welt! Verbreitet diese Nachricht auf der ganzen Welt!
Für außergewöhnliche Erlebnisse, die nach außen beweisbar sind, aber auch innere Erlebnisse (Bekehrungen), die sich nach außen vielleicht erst nach einem Jahr oder noch später zeigen, sind jene, die sie erlebt haben, verpflichtet, schriftlich oder mündlich Zeugnis abzulegen. Und zwar vor den dafür zuständigen kirchlichen Personen. (Das sind: Herr Erzbischof Dr. Franc Rode, Ciril-Metodov trg 4, p.p. 121-III: 1001 Ljubljana; die Kommission, die die Ereignisse auf dem Kurescek begleitet. bzw. ihr Vorsitzender Herr Dr. France Orazem, Dolnicarjeva 1, 1000 Ljubljana; und der Rektor der Kirche auf dem Kurescek, Herr Anton Kosir, Pfarramt Ig, 1292 Ig bei Ljubljana)( Slowenisch: g. nadskof dr. Franc Rode, Ciril-Metodov trg 4, p.p. 121-III, 1001 Ljubljana; komisija, ki spremlja dogodke na Kurescku, oz. njen predsednik g. dr. France Orazem, Dolnicarjeva 1, 1000 Ljubljana; rektor svetišèa na Kurescku g. Anton Kosir, Zupnijski urad Ig, 1292 Ig pri Ljubljani). Wenn jemand nicht fähig ist, das aufzuschreiben, kann jemand anderer das schriftliche Zeugnis abfassen und der Betreffende, der das Zeugnis gibt, unterschreibt es. Immer aber soll unter der Unterschrift die volle Adresse stehen.
In den letzten Jahren besuchten mich mehrere Tausende von Menschen mit ihren Bedrängnissen, geistigen und körperlichen Gebrechen. Viele von ihnen hat der Herr erhört, nachdem ich mit ihnen und über ihnen gebetet habe und sie der Fürbitte der Königin des Friedens anvertraut habe. Ich bitte Sie, diese Gnade des Herrn schriftlich zu bezeugen und Ihr Zeugnis an die oben angeführten Adressen zu schicken.
Diese Anleitungen sind ein Auftrag Mariens, die ich aber nicht wörtlich, also nicht mit ihren Worten, hier wiedergebe, sondern mit meinen.
France Spelic
14. Dezember 1999