Die Ansprache der Königin des Friedens an Vater Franz Spelic bei der letzten Begegnung mit ihm am Kurescek am 8. Dezember 1999 um 8 Uhr am Morgen
Treu dem Versprechen, das ich dir gegeben habe, dass ich dir keine Botschaften mehr in der Form geben werde, wie du sie bis dahin bekommen hast, wiederhole ich dir jetzt die schon gegebenen Botschaften, die auch schon aufgeschrieben sind. Ich werde euch darauf aufmerksam machen, dass ihr meinen Wunsch nicht ganz erfüllt habt, denn einige von euch haben meine Botschaften nur durchgelesen und sie weggelegt, ihr habt aber nicht begonnen, sie zu leben. Ich bitte euch von neuem: Lebt das Evangelium und meine Botschaften, die ein Ausdruck der Liebe Gottes sind. Legt eine besondere Aufmerksamkeit auf folgendes:
Das wird ein Gnadenort sein, ein Ort der Heilung von seelischen Krankheiten und Wunden. Wer an diesem Ort gläubig zu meinem und meines Sohnes Herzen seine Zuflucht nimmt, der wird geheilt werden und teilhaben am Frieden, den nur der Himmel geben kann. (10.2.1990).
Seid treu und betet, betet! Ich werde mit euch sein. Beweist nichts, ich werde beweisen. Lernt aus meinen Botschaften, die ich in Medjugorje gegeben habe (10.2.1990).
Hab keine Angst (Smaverski)! Die Prüfungen werden groß sein. Der Schmerz ist dein Lehrmeister. Ich bin mit dir! Ich segne dich! (10.2.1990).
Betet, betet viel für die Priester, vor allem für jene, die in Bedrängnis und Prüfungen sind. Die Priester sollen selber bei mir ihre Zuflucht suchen, aber auch bei jener Person, die ich dir zeigen werde (sie zeigte Bischof Anton Vovk). Wir beide werden sehr den Hohepriester für alle bitten, die mit Vertrauen beten werden.
Sagt den Priestern, meinen Söhnen, sie sollen in Liebe zu mir ihre Zuflucht nehmen. Mein Herz nimmt alle Priester an, starke und schwache, treue und gefallene. Ich nehme gerne alle an, die danken, sowie jene, die bitten. Meine Fürbitte und mein Segen werden mit allen sein, die in Not, Prüfung und Gefahr sind, damit die dämonischen Kräfte sie nicht überlisten, ihrem priesterlichen Amt untreu zu werden.
Alle Priester, meine geliebten Söhne, sollen meine Mütterlichkeit erkennen und den Frieden, den ich gebe. Sie sollen an den ersten Samstagen zu mir kommen, auch an diesen Ort des Friedens. (1.3.1990).
Er, Bischof Vovk, betete viel und sorgte dafür, dass die Kirche genug Priester hätte. Wegen der Gefahren war er um seine Priester sehr besorgt. Deshalb ist er im Himmel ihr Fürsprecher. Kommt zu mir und zu ihm mit eurer Bitte um Priesterberufe sowie bei verschiedenen Gefahren, Bedrängnissen und Prüfungen, in denen sich Priester befinden. (1.3.1990).
Mein Sohn und ich wünschen, dass ihr allen Menschen die Versöhnung verkündet. Alle mir geweihten Kirchen sollen Brennpunkte der Versöhnung und der Liebe sein. Sorgt dafür, dass alle Menschen diesen meinen Wunsch erfahren. Seid nicht zu langsam. Die Zeit ist kostbar. ( Im Juni brach der zehntägige Krieg für ein unabhängiges Slowenien aus). (5.5.1990).
Euer Erlebnis der Versöhnung möge sich in eine große Glut der Liebe verwandeln. Gebt Zeugnis für mich mit euren Taten! (Dank für einen so kurzen Krieg und für die wenigen Opfer).(25.5.1991).
Macht euch keine Sorgen wegen der Schwierigkeiten, der Zweifel und des Widerspruchs bei manchen Menschen. Weder leichte Brisen noch Stürme sollen euch davontragen. Ich, eure Mutter, bin mit euch. Vergesst die Versöhnung nicht. Beteiligt euch an den Gebeten für diese Versöhnung, wohin immer und wann immer euch die Kirche dazu einlädt, gleichzeitig ladet selber zur Versöhnung ein und ruft dazu auf. Bereitet sorgfältig die Versöhnungstreffen vor,
die im Mai 1991 an diesem Ort stattfinden werden. (2.6.1990).
Verfolgt die Botschaften, die ich in Medjugorje gebe. Auch die Botschaften, die ich hier gebe, sind für alle Menschen. ( 7.7.1990).
Bereitet euch geistig für die Gemeinschaft der Herzen Jesu und Mariens vor. Wartet nicht, dass ihr viele werdet.. ( 7.7.1990).
Das Vorbild eures Schutzpatrons, des heiligen Pfarrers von Ars, soll euch ermutigen, damit ihr gern zu ihm eure Zuflucht nehmt, damit er euch jene Tugenden erbitte, mit denen er selbst die Heiligkeit erreicht hat.
Liebt einander, wie Bischof Anton Vovk seine Priester geliebt hat. Vertraut mir alle, lasst euch nicht irreführen! (4.8.1990).
Ihr Priester, kehrt zurück zu den Urquellen des Christentums! Haltet euch an das Vorbild der ersten Christen, der Apostel und der späteren heiligen Frauen und Männer. In den Dokumenten der Kirche, die diese, geführt vom Heiligen Geist, herausgegeben hat, sind die Fundamente für die geistige Erneuerung der Kirche. Viele Priester bemühen sich nicht, diese anregenden Dokumente kennen zu lernen, weil sie lieber im Seichten schwimmen. Ihr führt nicht nur euch selbst, ihr seid die Führer jener Seelen, die euch anvertraut sind. Ich werde alle eure Bemühungen um geistliche Vertiefung segnen. (8. 9. 1990).
Betet oft und mit Liebe den heiligen Rosenkranz und entdeckt die Geheimnisse dieses Gebetes. Jedes Geheimnis ist eine Quelle lebendigen Wassers. Betet nicht nur mit den Lippen, betet mit dem Herzen und mit der Seele.
Liebt einander. Jeder soll seinen Teil zur Einheit der Kirche beitragen. Ruft mich an, vertraut mir, und ich werde euch helfen.
Nehmt euch in acht vor dem brüllenden Löwen, damit er euch nicht zur Entzweiung in der Kirche, der Familie und der Gesellschaft gebraucht. (6. 10. 1990).
Die Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, die diesen Wind, der aus unseren Herzen weht, spüren werden, sollen die Seelen der Familie der Herzen Jesu und Mariens werden. Sie sollen dafür sorgen, dass sich auch die Laien der Familie unserer Herzen anschließen. (2.2.1991).
Der Seher ging auf dem Kurescek mit Begleitern zu Fuß auf dem Wege vom Heim zum Gipfel. Auf der rechten Seite sah er eine Kirche mit einem nicht ganz deutlichen Zubau. Die Kirche hielt der Erlöser mit ausgebreiteten Händen über seinem Haupt, so dass der Boden der Kirche sein Haupt berührte. An jeder Ecke stand ein Bischof. Rechts (vom Weg aus gesehen) war das Bild des F.I. Baraga, links das des A.M. Slomsek, links hinten war das Bild des A. Vovk, rechts hinten war das Bild nicht erkennbar. Über dem Ganzen (der Kirche) war die Mutter Gottes. (Anm. d. Übersetzers: Der Seher berichtet:) „Sie sprach unter anderem zu mir: ,Auf diesem Platz soll eine neue, große Kirche gebaut werden mit den Räumen für die Gemeinschaft des Herzens Jesu und Mariens und mit anderen Räumen. Von der neuen Kirche bis zum alten, erneuerten Kirchlein soll ein Kreuzweg mit allen Stationen führen. Vor der ersten Station soll die Station sein: ,Der für uns Blut geschwitzt hat´. Die 15. Station soll die Station des Sieges sein – die Auferstehung. Hierin ist auch der jetzige Kreuzweg eingeschlossen. Der ganze Platz mit der neuen Kirche, mit dem Kreuzweg und dem Hügel mit der alten Kirche ist ein dem Gebet geweihter Ort. Die Kirche soll der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht sein, die Kapelle der Gemeinschaft aber den Herzen Jesu und Mariens. ( 7. 9. 1991)
Gelobt sei Jesus Christus! Heute seid ihr wenige im Vergleich zur großen Zahl von Menschen, die gewöhnlich mein und meines Sohnes Herz erfreuen. Der Ungehorsam des Volkes Gottes gegenüber seinem Schöpfer hat in der Geschichte viel Unheil geboren. Das Nichtverstehen der Zeichen ist wie das Gehen eines Blinden in einer unbekannten Gegend.
Viele haben die Zeichen nicht erkannt, deshalb hat der Drache begonnen, das Feuer des Bösen zu speien. Wacht auf, erkennt wenigstens jetzt, wo eure Rettung ist! Nehmt Zuflucht durch mein Herz zum Herzen meines Sohnes! Erneuert den Bund mit der göttlichen Barmherzigkeit! Betet, fastet, entsagt und opfert eure Schmerzen und euch selbst Gott auf dem Altar. Opfert und übergebt eure Gaben nach meiner Meinung, damit das Herz meines Sohnes und mein Herz die Welt zu regieren beginnen.
Ordnet eure Wünsche dem Willen Gottes unter, um nicht das Kommen des Friedens Gottes in eure Herzen, zu den einander bekriegenden Einzelnen und den einander bekriegenden Völkern zu behindern.
Auch euch, Priester, geliebte Söhne, lädt mein Herz noch besonders ein, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Seid für das Volk Gottes Licht und nicht Finsternis. Gebt das Gebet nicht auf, sonst werdet ihr die Zeichen nicht sehen können. Sorgt für die Reinheit eurer Gedanken und Taten, eurer Seelen und Leiber. Die tägliche Heiligung wird Gläubige und Ungläubige anziehen. Wenn ihr euch meinem Herzen nicht entzieht, werdet ihr meine Anwesenheit spüren. Ich bin eure Mutter, deshalb werde ich euch nicht verlassen. Wirkt mit meinem Herzen mit! (5.10.1991).
Verwirklicht das Evangelium und meine Botschaften, die ein Ausdruck des Evangeliums sind. (4.1.1992).
Maria, die Königin des Friedens, war in Tränen und sie sprach mit weinender Stimme:
Wenn die Menschheit, die Christen, besonders aber die Kroaten, wenigstens jetzt erkennen würden, was sie versäumt haben, weil sie mir nicht gehorchten. Zehn Jahre habe ich sie eingeladen, gewarnt und gebeten, sie sollen für den Frieden beten und sich um die Versöhnung und ein gottergebenes Leben bemühen. Die Mehrzahl hat mich nicht angenommen, die Botin Gottes, nicht meine Warnungen, nicht die Einladung zur Weihe. Die Folgen und die Prüfungen sind schrecklich. Oh, würden sie mich wenigstens jetzt erkennen, die Königin des Friedens, und mich annehmen als Mutter, durch die Gott spricht.
Über dem Süden sammeln sich drohende Wolken. Slowenien droht keine Kriegsgefahr mehr, aber es dringt eine gefährliche geistige Finsternis ins Land. Diese wird sich sehr listig in alle Poren des christlichen Lebens und Wirkens einzuschleichen versuchen. Dem Christentum zu schaden und die staatliche Macht zu übernehmen – das ist ihr Hauptziel. Aus Slowenien wird sich die Finsternis weit herum ausbreiten.
Und hier bleibt nur eine einzige Möglichkeit, dass ihr euch verteidigt und schützt: Bekehrt euch, lebt in Versöhnung, schenkt Frieden, lebt nach dem Evangelium und den göttlichen Botschaften, die ihr durch mich empfangt. Betet, betet und fastet. Ausruhen könnt ihr nur in meines Sohnes und meinem Herzen, im übrigen ist jetzt keine Zeit für geistige Trägheit und Rast.
Mein Segen wird alle begleiten, welche die Wahrheit lieben und im Gehorsam leben. Dich, mein Sohn (Smaverski), aber segne ich besonders, denn du wirst in großen Prüfungen meiner Hilfe bedürfen. (8.2.1992).
Und du, Smaverski, erwarte im Gebet das Leid, das vor dir ist. Du wirst nicht allein sein, ich werde dir helfen. (4.7.1992).
Mein Sohn, dir steht eine schwere Prüfung bevor. Das Kreuz wird schwer sein, aber du wirst es ertragen, weil ich mit dir bin. Es wird so schwer sein, als ob die ganze Welt über dir zusammenbrechen würde, aber alles wird sich aufhellen. (4.9.1993).
Preise den Herrn und sei ihm dankbar, weil er dich berufen und sich dir geoffenbart hat. Sage den Menschen, dass ich dir am 10. Juni 1989 versprochen habe, dass du Priester wirst. Damals gab es keine Hoffnung, doch du hast mir vertraut. Mein Sohn, du bist mein geliebter Priester geworden. Die Botschaften für die anderen wirst du von jetzt an nur noch gelegentlich erhalten. Es wird dir eingegeben, was du schreiben und was du reden sollst, und das teile den Menschen mit. Nach einiger Zeit werdet ihr, du und die anderen Menschen, verstehen, was ich dir jetzt auftrage. Das ist der Anfang deiner neuen Sendung.
Sei ohne Sorgen. Deine Aufgabe besteht im Gebet und darin, dich vor der Versuchung der Überheblichkeit und vor der Entfernung vom Göttlichen Willen zu hüten. Sei vorsichtig, dass du nichts von dem, was dir eingegeben wird, wegnimmst oder änderst.
Bei dir werden noch mehr Menschen Hilfe suchen, schau aber, dass du nicht allein und im eigenen Namen handelst. Der Herr ist deine Kraft, deine Weisheit und dein Wissen.
Opfere die heiligen Messen, opfere aber auch dich selbst ganz auf. Sei treu dem Versprechen, das du gegeben hast, als du Priester wurdest. Sei treu und gehorsam Gott, der Kirche, dem Bischof und durch ihn dem Heiligen Vater. Das wird die Quelle deiner Kräfte sein. (2.12.1993).
Gelobt sei Jesus Christus! Ich bin die Königin des Friedens. Euch allen, die ihr euch bemüht habt, nach dem Evangelium und nach meinen Botschaften zu leben, die ich in diesen letzten vier Jahren an diesem Ort gegeben habe, verspreche ich Hilfe, Unterstützung und Segen. Mein Heiligtum ist erneuert. Auch viele Herzen, die Gottes Heiligtum selbst sind, wurden an diesem Ort erneuert und haben den Frieden gefunden. Alle, die ihr den Frieden, die Versöhnung mit Gott und den Menschen gefunden habt, seid lebendige Zeugen von der Begegnung mit mir und meinem wahren Wirken.
Auch ihr, Priester – Beichtväter, seid lebendige Zeugen, denn die Beichten sind an diesem Ort ein Beweis der echten Bekehrungen, denn ich habe versprochen, dass hier für alle Menschen, die zu meinem und meines Sohnes Herzen ihre Zuflucht nehmen, ein Gnadenort zur Heilung seelischer Krankheiten und Wunden sein wird. Nur geistig Schwachsichtige und Blinde erkennen nicht, wie Gott durch mich wirkt.
Kümmert euch nicht um die demütigenden Bemerkungen. Es wird immer mehr lebendige Zeugen geben, dass ich hier bin, den Frieden austeile und kranke Seelen heile. Hier ist ein Gnadenort des Friedens und der Versöhnung mit Gott und den Menschen. Bemüht euch noch weiterhin, meine lebendigen Zeugen zu sein.
Betet und bemüht euch, damit die Umstände für den Beginn der Errichtung der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit schneller reifen und dass meine Stimme in der ganzen Welt gehört wird.
Bemüht euch nicht, die Echtheit meiner Erscheinungen und meiner Botschaften zu beweisen. Zu den geistig gut geöffneten Herzen werde ich selber sprechen. Die Priester, meine geliebten Söhne, bitte ich, meiner Einladung nachzukommen und mir zu folgen. Ich rufe euch nicht zu einem blinden Glauben auf. Öffnet die Herzen, damit ich eintreten kann.
Mein Sohn, sei tapfer, du bist nicht allein. Mit dir bin ich und viele Gläubige. Auch dann, wenn du die Einsamkeit erleben wirst, werden wir mit dir sein.(10.2.1994).
Mein und das Herz meines Sohnes sind fürchterlich verletzt; daher wünsche, bitte und beauftrage ich euch: sühnt mit Gebet, Fasten und Aufopferung eures Leides für die schweren Beleidigungen. Verzeiht unentwegt und nehmt die Ungerechtigkeiten, die Schmerzen und das Leid geduldig an. Lernt die Schmerzen und das Leid zu würdigen. Nur das Leid, angenommen als Wert, könnt ihr als Sühne und für andere Zwecke aufopfern. Das Leid, das nicht als Wert angenommen wird, ist ein zweifaches Leid.
Ich weiß um die Gegnerschaft gegen mich und euch, die ihr mir folgt und meinen Botschaften gehorsam seid. Lasst euch von jenen nicht beunruhigen, die die göttliche Gnade nicht ernsthaft annehmen, die Gott durch mich sendet. Manche verhalten sich sogar beleidigend. Seid vergebend geduldig. (29.4.1994).
Ihr seid meine Freude, Blüten im Kranz auf meinem Haupte. Bleibt mir treu, lasst nicht zu, dass Prüfungen euch vom Vertrauen, und der Liebe zu Gott und zu mir entfernen.
Die Stürme der Prüfungen für die Kirche, besonders für die slowenische, haben ihre Macht schon gezeigt. In der heutigen Unruhe des Windes zeigt sich das Bild des Druckes von den euch noch wenig bekannten Mächten der Finsternis. Treue, Gebet, Fasten und Wachsamkeit sind eure Abwehr. Lasst euch vom Heiligen Geist leiten, er ist ja eure Kraft und Hilfe! Auch ich werde mit euch sein. Seid stark! (4.4.1992).
Mit besonderem Wunsch lade ich alle Ordensgemeinschaften und andere geistliche Gemeinschaften ein, den Glauben und die Heiligkeit der Kirche zu erneuern und zu ihrer ursprünglichen Geistigkeit zurückzukehren. Die Gemeinschaften sollen ein lebendiges Feuer und eine Leuchte des Evangeliums sein.
Erschreckt nicht vor den Widerständen. Der Widerstand gegen die Gemeinschaften, welche die Kirche geistig erneuern, ist ein Ausdruck der persönlichen geistigen Krise und Selbstgefälligkeit derjenigen, die Widerstand leisten. (2.5.1992).
Du, Smaverski, bemühe dich noch mehr und bete noch mehr, faste und opfere deine Schmerzen mit Dankbarkeit auf. Sei ein treuer Jünger meiner Schule. Vom 5. August an werde ich dir den ganzen Monat begegnen und dich lehren. Erwarte mich jeden Tag um 21 Uhr. (25.7.1992).
Ich habe dich eingeladen, um dir eine große Gefahr zu enthüllen, die euch, den Mitgliedern der Kirche, droht.
Die theologische Wissenschaft zerstört vielen den glauben. Mangels an Glauben verbreiten sie eine menschliche Theologie, deshalb befinden sich viele Menschen in einer Glaubenskrise. Besonders schlimm ist es, weil diese Krise manche Priester erfasst. Die Glaubenskrise ist auch die Ursache für die anderen Irrtümer.
Betet, alle meine Kinder, dass euch die in die Irre geführte Theologie nicht vergiftet, die einige für wissenschaftlich halten. Betet für die Theologieprofessoren, für die Erzieher, besonders für die Erzieher der zukünftigen Priester und Ordensmänner und für alle Vorgesetzten in der Kirche, dass sie eine wahre theologische Wissenschaft entwickeln, die den Glauben stärken und den Menschen nicht geistig zersetzen wird.
Manche Theologen in der Kirche entwickeln eine falsche Philosophie, alles wollen sie rationell auslegen. Darum erklären sie, dass es kein wundersames Eingreifen Gottes gibt, dass es keine Engel, keinen Vater des Bösen und auch keine bösen Geister gibt. Das ist ein furchtbarer Irrtum, der die wahre Geistigkeit zerstört und dem Satan viel Möglichkeit zum Wirken gibt.
Ihr Priester sollt für die wahre geistige Strömung sorgen, deshalb seid dem Evangelium und der Lehre der Kirche treu. Meidet jene Geistigkeiten, die nicht dem Evangelium entsprechen, besonders deshalb, weil sie wegen ihrer Leichtigkeit den Menschen gefallen. Die Erlösung wurde teuer bezahlt. Bestätigen wir sie deshalb mit dem Leben nach dem Evangelium, mit Entsagung, Gebet und mit Fasten.
Priester, meine geliebten Söhne, trennt euch nicht von euren Bischöfen und Vorgesetzten. Seid mit ihnen eins, wie der Vater und der Sohn eins sind. Die Treue zum Evangelium und zur Kirche werde auch ich segnen.
Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet, die Verführung ist groß und stark. Gott ist allmächtig.
Ich werde euch sehr gerne helfen. Seid bei mir, vertraut mir. Ich bin eure Mutter.
Lasst die Mitbrüder, die in der Prüfung sind, nicht allein. Ihr sollt ihnen eure Liebe erweisen. Helft ihnen.
Veröffentliche diese Botschaften, sie sind ja für die gesamte Kirche. Mein Segen wird über euch weilen. (13.11.1992).
Verharrt in der Einheit und bemüht euch um die Einheit in der Kirche, seid verbunden mit den Priestern und den Bischöfen. Redet und verbreitet keine schlechten Dinge über eure Priester. Auch wenn irgendeiner von ihnen kein guter Mensch ist, ist er als Priester ein Spender von göttlichen Gnaden.
Priester, meine geliebten Söhne! Gebt acht, dass ihr nicht hinter den Schafen geht, die von euch kräftigere Nahrung erwarten. Geht der Herde voran und horcht auf jene, die hungern und dürsten nach dem Gebet und nach dem Wachstum des Geistes. Schaut nicht auf die Mehrheit, die sich mit einer geistigen Oberflächlichkeit zufrieden gibt; schaut vielmehr auf jene kleine Zahl von Schafen, sei es nur eines oder zwei, die mit euch beten wollen und von euch Hilfe zum Wachstum des Geistes erwarten. Diese zwei Schafe sind Samen und Segen für die Pfarre, sie werden nicht allein bleiben. (3.4.1993).
Ich bin die Mutter der Kirche, darum seid mit mir wie lebendige Glieder, verwachsen mit dem Leib, dessen Haupt mein Sohn ist. Lehnt den Wildwuchs ab und habt Angst vor ihm. Nur das vollkommene Verwachsensein mit dem Leib der Kirche sichert euch die richtige geistige Nahrung. Der Teil, der vom Leib getrennt ist, ist dem Sterben ausgesetzt. (8.5.1993).
Gelobt sei Jesus Christus! Ich freue mich mit euch, die ihr eng an meiner Seite seid, , dass sich in der Welt die Stimme verbreitet, die die Heiligste Dreifaltigkeit durch mich an alle Menschen richtet. Meine Ratschläge, Warnungen und Anleitungen dringen sehr langsam in die Herzen der Menschen, euch allen aber bin ich dankbar, die ihr ein leuchtendes Vorbild seid.
Seid wachsam und treu, denn ihr lebt in sehr ernsten Zeiten, aber noch ernstere Zeiten stehen euch bevor. Denkt über den Inhalt meiner Botschaften nach, lebt nach ihnen und vermittelt sie anderen. Alle meine Töchter und Söhne seid Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Verkündigung der göttlichen Liebe und Gnade, die euch die Heilige Dreifaltigkeit durch mich sendet. Das ist kein neues Evangelium, das ist die himmlische Hilfe für das Leben nach dem Evangelium und für den Schutz vor der Gefahr, die euch droht. Gott wünscht, dass alle Menschen selig werden.. Darum spricht er durch mich und gießt eine besondere Gnade auf die Menschheit aus.
Priester, meine Geliebten Söhne! Ihr alle, die ihr euch mir und den Botschaften des Herrn, die er euch durch mich gibt, öffnet, seid meine Freude. Traurig aber bin ich über jene, die sich den Dokumenten verschließen, die in der Kirche durch den Heiligen Geist entstehen. Die Unkenntnis der kirchlichen Dokumente verursacht ein sich Stemmen gegen den neuen geistigen Wind, der die Kirche erneuern und sie vor den Strömungen des bösen Geistes und der Mächte der Finsternis, auf die ich euch schon aufmerksam gemacht habe, beschützen will. (3.7.1993).
Seid wachsam und schafft in der Kirche Einheit, Einheit mit den Priestern, Bischöfen und dem Heiligen Vater.
Leistet Widerstand gegen das Vordringen der nichtevangelischen Ideen und nichtchristlichen Religionen. Die Bischöfe sind die Hüter des wahren Glaubens, ihr, meine geliebten Söhne, seid ihre Helfer. Seid daher ganz eng bei ihnen. Die Einheit mit den Bischöfen ist eure Schutzmauer.
Betet, betet und betet noch, um nicht vom rechten Weg abzukommen. Der Rosenkranz ist eure Waffe. Stärkt das Gebet mit Fasten und Werken der Buße.
Es sollen nicht jene, die mich nicht annehmen und an der Echtheit meiner Botschaften zweifeln, wie Wasser in das Feuer sein. ( 7.8.1993).
Sei mutig. Gib nicht auf. Vertraue mir wie bisher, du bist doch mein. Es kommen noch schlimmere Prüfungen über dich und jene, die in meine Botschaften vertrauen, die ich in Medjugorje und über dich gebe. Nehmt das Gewicht des Unglaubens an, die Widerstände und Unterstellungen. Ich werde bewirken, dass die Welt erkennen wird, dass meine Rufe und Mahnungen nur die Ausgießung der göttlichen Liebe sind, weil Gott alle Menschen liebt und wünscht, dass alle gerettet werden.
Diese Botschaft ist als Stärkung für dich, alle Priester und all jene bestimmt, die mich hören.
Besonders aber bitte ich alle Ordensfrauen, Behinderten und alle übrigen, dass sie für ein gutes geistiges Gehör beten, damit es niemand gibt, der von dieser Liebe Gottes nichts gehört hätte.(9.9.1994).
Mein Sohn Smaverski wird in einer schweren Prüfung sein. Unterstützt ihn mit Liebe und mit Gebet. (10.2.1995).
Sohn, du bist nicht allein. Ich kenne dein Kreuz. Ich unterstütze dich. Schau auf das Kreuz, auf dem die Erlösung der Welt hängt, und auf mein Kreuz, das ich in den Ereignissen der Osterzeit trage, und es wird dir leichter sein. Du befindest dich noch nicht auf dem Kreuz des Karfreitags, aber bereite dich darauf vor. Fürchte dich nicht, meine Hand ist mit dir. (13.4.1995).
Du bist zum himmlischen Vater zurückgekehrt, deshalb hat er dich beschenkt, dass du vielen wie ein Vater und nicht nur ein Bruder geworden bist. Deshalb sage, dass ich wünsche, dass dich jene, die dich annehmen, “Vater” rufen und nicht Herr. Sei ein Bruder für alle, auch für die, die dich ablehnen und schlecht von dir reden. Werde nicht müde, zu verzeihen und geduldig zu sein....(26.7.1995).
Zwei Monate hast du auf den heutigen Tag gewartet. Du wurdest geprüft, aber die schwere Krankheit hat dich nicht gehindert, glücklich zu sein. Ein Zeichen dafür, dass ich mit dir bin, ist auch, dass du heute um 11 Uhr noch nicht wusstest, ob dir die Ärzte erlauben würden, das Krankenhaus zu verlassen (in Trnovo in Ljubljana), aber ich wollte, dass du gerade heute auf dem Kurescek bist, denn ich habe dich ja schon vor zwei Monaten eingeladen. Ich habe dafür gesorgt, dass du an dem von mir gewünschten Tag da bist. Das soll allen ein Zeugnis sein. (30.4.1996).
Ich bin die Gesandte Gottes, die Kirche aber ist die Hüterin meiner Erscheinungen und Botschaften und nur sie kann ihre Echtheit erkennen. (6.11.1997).
In großer Trauer aber trage ich euch von neuem auf, dass ihr das, was ich euch am 7. Dezember 1991 aufgetragen habe, abschreibt und der ganzen Welt verkündet:
„Traurig ist mein Herz, weil es auf der Erde so viel Hass und Unfrieden gibt. Es freut mich aber, dass sich die Zahl der Kinder, die mir treu sind, vergrößert.
Betet, dass ihr fähig werdet, die Stimme des Evangeliums zu hören, und dass die Welt meine Hand sehen möge, die ich ihr anbiete. Meine lieben Töchter und Söhne, heute habe ich einen besonderen Wunsch, den ihr der Welt mitteilen sollt . Schirmt den Heiligen Vater Johannes Paul II. mit Gebet und Treue ab...“ Diesen Auftrag habt ihr nicht ernst genug genommen, deshalb tut das jetzt und seid wachsam, weil ihr nicht wisst, woher der Dieb kommt.
Seid nicht traurig, wenn man alles Böse über euch spricht. Selig seid ihr, wenn man euch wegen meines Sohnes und meinetwegen, eurer Königin des Friedens, schmäht. (2.5.1998).
Betet um Versöhnung, um Frieden unter euch und unter den Völkern. Gebt acht auf die Mächte der Finsternis.
Alle Gläubigen, nicht nur die Slowenen, betet, dass die Kommission ihre Arbeit bei der Begleitung der Ereignisse am Kurescek beschleunigt und dass die Zeit der Errichtung der Kirche zur heiligen Dreifaltigkeit schneller reift.
Beim Gebet vergesst nicht auf die unglücklichen Mütter, die in sich und mit sich selbst kämpfen, und die Entscheidung über Leben und Tod des empfangenen Kindes treffen, damit das Leben siegt. Helft aber auch selbst den unglücklichen Müttern in ihrer Bedrängnis. (10.2.1998).
Danke allen, die ihr mir folgt und den Willen Gottes zu erfüllen wünscht, der euch in der Frohbotschaft des Evangeliums und in der Anregung, die die Liebe – Gott – durch mich der Kirche gibt, verkündet ist.
Danke euch, Priester, die ihr als meine Söhne eurem Versprechen gemäß lebt und gerne im Dienste der Liebe steht und glückliche Verkünder der Frohbotschaft seid.
Ihr Priester, betet für eure Brüder im Priesteramt, die sich in der Prüfung befinden. Liebt sie und verurteilt sie nicht. Alle meine Kinder, besonders meine geliebten Priester, nehmt euch in acht vor den Mächten der Finsternis, die auf verschiedenste Weise in die Kirche eindringen und sich schon in ihr befinden, dass sie euch nicht verlocken und ihr nicht zu ihren Opfern werdet.
Ihr Priester, ihr seid für euch selbst und für die Menschen verantwortlich, die ihr zu führen beauftragt seid. Bleibt der Kirche und ihrem Haupte treu – Christus, dem Papst, den Bischöfen und anderen Vorgesetzten, die dem Evangelium treu sind. (4.4.1998).
Streitet nicht mit jenen, die nicht glauben, dass ich, eure Mutter und die Königin des Friedens, auch über die Seher die Kirche betrete. Die Beweisführung überlasst mir. Die Seher aber soll man möglichst wenig bemerken, und sie sollen nicht zulassen, dass die Gläubigen sie zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit machen. Sie sollen verborgen bleiben und treu und vorbildlich in ihrem Leben sein. Jene Seher, die nach Geltung streben, schließen sich selbst aus meiner Erwählung aus.
Bemüht euch alle, Vollzieher des größten Gebotes Gottes zu sein – der Liebe. Alle Bedürftigen sollen mit den Werken der Liebe versorgt sein, vor allem die Schwachen, die Einsamen und jene Menschen, die sich in einer Notlage befinden.
Ihr Priester, schenkt jenen Mitbrüdern, die in Not oder aus sonst irgendwelchen Gründen vereinsamt sind, eure Aufmerksamkeit. Seid vorbildliche Führer und Erzieher der Jugendlichen. (4.4.1998).
Niemand kann euch verbieten zu bezeugen, was ihr an Gnadenorten erlebt habt. Wir sind lebendige Zeugen.
Seid nicht ungeduldig, wenn die Kirche einige Erscheinungen und Botschaften öffentlich nicht anerkennt. Das ist ein Prozess, der von der Kirche Zeit und Weisheit erfordert. Das schließt aber das Zeugnisgeben nicht aus; dieses soll mit der Wahrheit übereinstimmen.
Gebt Zeugnis vor den kirchlichen Vorgesetzten und öffentlich. Alles soll den kirchlichen Vorgesetzten zur Prüfung übergeben werde. Alle schriftlichen Zeugnisse schickt dem Provisor meiner Kirche auf dem Kurescek. Er wird dafür sorgen, dass Zeugnisse, die eine wirkliche Grundlage haben, veröffentlicht werden.(6.6.1998).
Habt keine Furcht vor jenen, die mich nicht annehmen, aber dennoch meine Töchter und Söhne sind. Über meine Gegenwart und die Echtheit meiner Botschaften urteilt die Kirche. Ich trage euch von neuem auf: Beweist nicht die Echtheit meiner Erscheinungen und die Echtheit meiner Botschaften. Das alles werde ich beweisen. Beginnt zu schweigen, damit ich sprechen kann.
Dir, Smaverski, trage ich auf, sei verborgen: stell dich nicht in den Vordergrund, bleibe demütig und ich werde dich stützen. Wenn du irgendwann in Versuchung bist und unter der Schwere des Kreuzes zu zweifeln beginnst, rufe und du bekommst Hilfe. Rede nicht über dein persönliches Kreuz, wohl aber schreibe darüber zum Zeugnis für die kommenden Generationen. (6.6.1998).
Leider aber wissen noch viele nichts über den Gnadenort Kurescek. Vor allem bei den Slowenen und bei den Einheimischen gibt es noch viele solche, die davon überhaupt nichts wissen. Viele sind Zweifler, einige aber haben ein verstocktes Herz. Ich bitte und trage allen auf: Verbreitet und analysiert meine Botschaften, die euch durch meinen Sohn Smaverski übermittelt wurden. Diese Botschaften haben einen dauerhaften Wert. Am 24. September werde ich meine letzten Botschaften für Kurescek und vom Kurescek geben. Lebt und handelt nach den bisherigen Botschaften. Am Kurescek werde ich von nun an durch Ereignisse sprechen. Die Botschaften von Medjugorje und Kurescek sind von unschätzbarem Wert. Eignet sie euch für das Leben an und lasst sie nicht vergessen in den Regalen stehen. (5.9.1998).
In meiner letzen Botschaft habe ich gesagt, dass meine heutige Botschaft die letzte ist. Die letzte ist sie nur im Hinblick auf die Art der Botschaften. Von nun an werde ich nicht mehr auf diese Weise, durch den Seher, sprechen, sondern durch die Ereignisse, an denen ihr teilhabe werdet. Alle, die ihr am Gnadenort Kurescek einer Gnade teilhaftig werdet, gebt schriftlich Zeugnis davon und schickt den Bericht an den Rektor der Kirche auf dem Kurescek. Seid lebendige Zeugen – von nun an werde ich durch euch sprechen. Die Vorsteher der Kirche aber sollen abwägen, welche Zeugnisse sich für eine sofortige Veröffentlichung eignen und welche man noch überprüfen muss. Die geeigneten Zeugnisse sollen sofort der Gesamtkirche übergeben werden, in den kirchlichen (religiösen ) Medien veröffentlicht und auch in andere Sprachen übersetzt werden.
Zum Seher Smaverski werde ich noch weiterhin kommen. Ich werde ihn schulen und daraus wird er schreiben, Aufzeichnungen machen. Was ich ihm auftragen werde, wird er nicht als Botschaften, wie bisher veröffentlichen. Das in meiner Schule Gelernte und Aufgetragene wird er beim Schreiben von Beiträgen für die Medien verwenden und als Aufzeichnungen im Tagebuch, das erst in späteren Zeiten zur Verwendung kommen wird.
Habt keine Angst, ich verlasse Kurescek nicht. Ihr werdet meine Gegenwart von nun an noch stärker spüren als bisher. Mein großer Wunsch ist es, dass ihr betet und euch heiligt, damit euch die Mächte der Finsternis nicht überwinden, die in die Kirche eindringen und sich schon darin befinden. Auch die dunklen Mächte außerhalb der Kirche rennen mit aller Kraft gegen die Kirche an, um ihr durch Verleumdung das Ansehen und die Kraft zu nehmen. Die Verheißung Gottes lautet, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden. Deshalb fürchten wir nicht um die Kirche. Es kann aber viele menschliche Opfer geben, weil die Menschen sich von den Mächten der Finsternis verwirren lassen.
Auch Kurescek ist ein Gnadenort. Die Quelle der Gnade wird immer kräftiger, daher wird die neue große Kirche gebaut werden, die der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht sein wird. Kein Mensch kann diesen Wind aufhalten.
Ich versichere euch noch einmal, dass ich nicht von euch fortgehe. Kommt mit Glauben und Vertrauen zu mir auf den Kurescek. Ihr werdet mich finden und mich an meinen Werken und Zeichen erkennen. Auch Smaverski verlasse ich nicht...
Vergesst nicht auf das größte Gebot Gottes – auf das Gebot der Liebe zu allen Menschen, besonders den Schwachen, Vereinsamten, Verzweifelten und Armen, die auf euer gutes Herz warten. (24.9.1998).
Sie kam um 18.45. Sie hatte einen heiteren Gesichtsausdruck. Nach einer kurzen Anrede sagte sie, sie werde an den Samstagen nur noch bis zum 8. Dezember 1999 erscheinen. Dann werde unser Treffen das letzte Treffen auf sichtbare und hörbare Weise sein.
Sie versprach aber, noch weiterhin mit mir zu sein, solange wir einander nicht dort begegnen, wo sie ist. Sie sagte mir, ich solle jeden Samstag um 18.45 auf sie warten, solange ich lebe, ungeachtet dessen, wo ich mich gerade befinden werde. Sie werde zu dieser Zeit mit mir sein, obwohl ich sie weder sehen noch hören werde. Sie sagte:
“Öfter aber wirst du und auch andere meine Gegenwart spüren. Andere öfter als du. Mit meinen verschiedenen Eingriffen und Wundern werde ich beweisen, dass ich mich von dir und anderen nicht entfernt habe.
Kurescek bleibt für immer ein Gnadenort.
Bei unserer letzten sichtbaren und hörbaren Begegnung werde ich für die ganze Kirche sprechen. Das ist kein Widerrufen meiner Worte, die ich einmal zu dir gesprochen habe, dass ich durch dich keine wörtlichen Botschaften mehr geben werde. Alles wird aus meiner Botschaft bei unserem letzten Treffen klar und einsichtig sein. (....). Bleib ein treues Gotteskind und ein treuer Priester, und ich werde alle Tage deines Lebens mit dir sein. Sei ein lebendiger Zeuge und sporne andere an, dass sie alle meine Botschaften kennen lernen, die ich durch dich der ganzen Welt gegeben habe.
Nehmt euch aber in acht vor den falschen Propheten und Sehern.“(Zalog, 18.9.1999)
(....) Ich warne von neuem vor den Mächten der Finsternis, die in die Kirche und unter andere Menschen eindringen: Untreue, Ungehorsam, Abfall und Austritte aus der Kirche sind die Frucht dieser Mächte. Das Eindringen von Einflüssen aus anderen religiösen und halbreligiösen Ideologien ist für die Seelen der Menschen gefährlich.
Seid wachsam, der Satanismus ist am Werk. Abneigungen und Widerstände gegen den Papst und die ihm treuen Bischöfe sind die Frucht von satanischen Mächten und stehen im Gegensatz zu Jesu Bitte an den Vater: „Vater, gib, dass alle eins seien, wie du und ich eins sind."
Bischöfe und Priester, schützt die Kirche vor Mächten, die nicht Gottes Mächte sind! Vereinigt euch im Gebet mit den Gläubigen, damit ihr alle lebendige Glieder des Leibes der Kirche werdet, widerstandsfähig, treu und gesund. Die Kirche kann nicht überwältigt werden, einzelne Glieder aber können Opfer werden. Ich, eure Mutter, bin mit euch – ich bin eure Helferin. Fürchtet euch nicht.
Verurteilt die nicht, die schon in die Irre gegangen sind. Helft ihnen mit Gebet und Vorbild. Ich begrüße alle Treuen und Eifrigen, sie mögen so bleiben und weiterhin nach Heiligkeit streben. Ich grüße auch die Untreuen, Schwankenden und Gefallenen, dass sie zurückkehren und sich in der Treue festigen.
Ich segne alle, besonders die Leidenden, und bitte sie, ihr Leiden für die seelische Gesundheit und Widerstandskraft der bedrohten Mitglieder der Kirche aufzuopfern (5.8.1997).
† † † † † † † Alle Botschaften Mariens, für die sie nicht wünschte, dass ich sie sofort veröffentliche, sind in meinem Tagebuch aufgeschrieben. Ich werde sie bei verschiedenen Gelegenheiten mündlich und schriftlich veröffentlichen. Wenn Gott mir Gesundheit gibt und mich noch eine Zeitlang leben lässt, werde ich versuchen, alle Botschaften in eine Buchform zu bringen, sonst kann das jemand anderer auf der Grundlage meines Tagebuches tun, denn ich werde es einer verlässlichen Person aushändigen.
Was in runden Klammern geschrieben ist ( ), habe ich aus Gründen einer leichteren Verständlichkeit eingefügt.
Alles, was mir Maria am 8. Dezember 1999 für eine sofortige Veröffentlichung aufgetragen hat, nahm sie ausnahmslos aus schon veröffentlichten Botschaften, denn sie wollte damit, dass die Botschaften nicht in den Regalen liegen bleiben oder gar verworfen würden. Sie machte uns nur auf die wesentlichsten Punkte aufmerksam, damit wir das Evangelium leben würden.
Ich bin Priester in Zalog bei Cerklje in Oberkrain (Gorenjsko). Dort begegnete ich jeden Samstag der Königin des Friedens. Beim letzten Treffen am 4. Dezember 1999, sagte sie unter anderem, dass auch die Kirche in Zalog – die Kirche und die Kapelle im Pfarrhaus – ein Gnadenort sei, wohin die Gläubigen mit Dank und Bitten kommen können, und das nicht nur jetzt, solange ich hier in dieser Kirche den Dienst versehe, sondern auch später.
France Spelic