Eine Beschreibung der Begegnung am 8. Dezember 1999
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Der erste Blick zum Kurescek ist wunderbar. Die Königin des Friedens hat uns trotz Winterszeit herrliches Wetter bereitet. Die Straße ist trocken und befahrbar. |
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Je mehr wir uns Kurescek nähern, um so mehr Menschen. Ein Bus aus Österreich ist in einer Kurve steckengeblieben und wir müssen zu Fuß weiter. |
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Es ist 5 Minuten nach 7 Uhr. In einer großen Kolonne gehen die Pilger zum Kurescek. Hier wird einmal die neue Kirche, der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht, stehen. Der Platz ist mit einem Holzkreuz markiert. |
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Ein Pilger hat eine Kerze am Platz für die neue Kirche entzündet. |
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Unser Blick geht zum erneuerten Heiligtum. Was hat uns die himmlische Mutter für heute vorbereitet? Wie viele Pilger hat sie wohl eingeladen? |
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Die Kreuzwegandacht ist eine gute Vorbereitung auf die Begegnung mit der Königin des Friedens. Die Betrachtung des schmerzlichen Weges ihres Sohnes verbindet uns mit Maria. Wir betrachten auch das Kreuz, das Maria getragen hatte. |
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Der Ort der ersten Begegnung mit der Königin des Friedens am 10. Februar 1990. Alle Anwesenden sind vertieft in das Gebet, damit sie dann die Anwesenheit der Muttergottes besser erfassen können. |
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Selig die Augen, die in Kürze die Schönste unter den Schönen schauen und selig die Ohren, die sie hören werden. |
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Die Sonne geht auf und bescheint uns mit ihrer Wärme. |
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Immer mehr Pilger versammeln sich auf der Südseite der Kirche. |
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Beim Seher sind auch die Mitbrüder - Priester. Links neben dem Seher (mit der blauen Stola) ist Pfr. Josef Razinger, der auch bei der ersten Erscheinung 1990 anwesend war. Er hatte den Impuls, dass es Kurescek der Ort sei, an dem das Gebet im Auftrag der Königin des Friedens erneuert werden sollte. |
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Auch andere Priester komme dazu, sogar aus Frankreich, die mit Pilgern gekommen sind. |
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Eine unsichtbare Kraft wirft den Seher zu Boden. Ein Zeichen, dass die Königin des Friedens anwesend ist. Nur er hört und sieht sie. Es ist die letzte Begegnung. Die Königin des Friedens hat ihm versprochen, dass die nächste Begegnung (hörbar und sichtbar) mit ihr dort sein wird, wo sie jetzt ist - im Himmel. |
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Wir beobachten des Gesicht und die Lippen des Sehers, die für uns unhörbare Worte sprechen. Wir erkennen sein Lächeln, sein Zunicken und sein Kopfschütteln. |
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Ein Mitbruder aus Frankreich unterlegt den Kopf des Sehers mit einer Tasche. |
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Jetzt ist die Königin des Friedens anwesend. Welch ein heiliger Augenblick, als sich der Himmel der Erde so nähert. Wie glücklich sind unsere Herzen und wir können uns bei ihr für alle Gnaden, die sie uns vor dem göttlichen Thron erfleht hatte, bedanken, und wir empfehlen uns ihr für die Zukunft. |
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Wenn diese heiligen Augenblicke nur länger dauern könnten. So vieles muss man der Mutter erzählen, für so vieles muss man ihr danken und so viele Menschen ihr anempfehlen. |
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Ein seliges Lächeln auf den Lippen des Sehers. |
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Wer kann die Wahrheit, das Geheimnis und die Feierlichkeit dieses Augenblicks erfassen, wenn er nicht glauben kann? |
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Ein Gruß der Königin des Friedens: Ave Maria, Ave Maria und ein Dank dem dreifaltigen Gotte im Gebet: Heilig, heilig, heilig ... |
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Freudentränen auf dem Antlitz des Sehers. |
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Wie soll der Mensch nicht weinen, wenn er schon auf Erden das schauen konnte, was wir erst im Himmel sehen werden? |
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O Gott, warum hast du gerade mich für diese großen Gnaden ausgesucht? Es gibt ja noch so viele, die würdiger sind als ich. |
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Trotz der unermesslichen Freude ist jeder Abschied, wenn auch nur für kurze Zeit, schmerzhaft. |
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So groß war die Menge der anwesenden. Der Seher und die Mitbrüder begeben sich zum Altar im Freien. |
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Der ganze Platz unter und um die Kirche ist überfüllt mit den Kindern Mariens. |
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Der Blick auf die Menge der Brüder und Schwestern erfreut das Herz. Danke Maria, dass du uns so viele gerufen hast. |
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Priester aus Frankreich, Belgien und Slowenien konzelebrieren. Das Evangelium hören wir in Slowenisch, in Deutsch, in Französisch und in Flämisch. |
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Während der Liturgie, die im Freien gefeiert wird, ist auch die Pilgerkirche übervoll. |
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Maria hat auch ältere und altersschwache Pilger eingeladen, die ihr besonders am Herzen liegen, denn in den Botschaften hatte sie diese oft gesegnet. |
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Während der hl. Kommunion singen wir und bedanken uns für die empfangenen Gnaden. |
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Viele Mitglieder aus den Gebetsgruppen der charismatischen Erneuerung sind heute anwesend. So viele herzliche Begegnungen ...Wirklich ein Tag, den der Herr gemacht hat. |
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Noch ein letzter Gruß an den Seher Vater Franc Spelic. |
DIE LETZTE BOTSCHAFT - 8.12.1999
Autor: webmaster